10.07.2026 Aktuelles – ein
Eine Vielzahl errungener Erfolge
49. Ehrung der Harburger Sportlerinnen und Sportler
Harburg – Am 9. Juli wurden zum 49. Mal Harburger Sportlerinnen und Sportler für ihre im Vorjahr erzielten Erfolge durch die Bezirksversammlung und das Bezirksamt Harburg gewürdigt. Im feierlichen Rahmen zeichneten Bezirksamtsleiter Christian Carstensen und Bezirksversammlungsvorsitzender Hölger Böhm in der Friedrich-Ebert-Halle zahlreiche Sportlerinnen und Sportler für ihre herausragenden Leistungen im Jahr 2025 aus. Sie überreichten Ehrenurkunden an rund 300 Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus insgesamt achtzehn Harburger Sportvereinen.
Geehrt wurden Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die sich durch besondere sportliche Erfolge auf regionaler, nationaler oder internationaler Ebene hervorgetan haben. Neben den sportlichen Ergebnissen standen auch Engagement, Fairness und Disziplin im Mittelpunkt der Anerkennung.
Die Vielzahl der errungenen Erfolge belegt die hervorragende sportliche Vereinsarbeit in Harburg und ist ein Nachweis für das großartige sportliche Engagement im Bezirk. Die Sportlerinnen und Sportler hatten im abgelaufenen Jahr 224 Hamburger Einzel- und Mannschaftsmeistertitel sowie 40 errungene Norddeutsche Meisterschaftstitel nach Harburg geholt. Die erzielten sportlichen Erfolge reichten aber auch weit über die Grenzen Hamburgs hinaus. Es wurden ebenfalls 26 Deutsche Meistertitel, 5 Europameistertitel sowie 13 Weltmeistertitel gewürdigt.
Veranstaltet wurde die traditionsreiche Ehrung in Zusammenarbeit mit der Bezirksversammlung Harburg, dem Bezirksamt Harburg und der Arbeitsgemeinschaft der Harburger Sportvereine (ArGe Süd). Als Kooperations- und Veranstaltungspartner konnte erneut die Sparkasse Harburg-Buxtehude gewonnen werden.
Mit der 49. Sportlerehrung unterstreicht der Bezirk Harburg seinen Anspruch, den Breiten- und Leistungssport dauerhaft zu fördern und die Rahmenbedingungen für sportliches Engagement weiter zu verbessern. Die Veranstaltung ist ein zentraler Bestandteil der bezirklichen Anerkennungskultur im Bereich Sport.
