10.07.2026 Aktuelles – ein

27. Kreisjugendfeuerwehrzeltlager

Bürgermeister Röhse besucht Jugendfeuerwehr

Foto: ein
Knapp 1.200 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren nehmen am Zeltlager in Jesteburg teil. Foto: ein

Jesteburg – Vom 4. bis 11. Juli findet in Jesteburg das 27. Kreisjugendfeuerwehrzeltlager des Landkreises Harburg statt. Die Buchholzer Jugendfeuerwehren nehmen mit rund 90 Kindern und Jugendlichen teil. Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse besuchte das Lager am Tag des offenen Zeltlagers und verschaffte sich einen Eindruck vom Einsatz der Ehrenamtlichen.

Das Zeltlager an der Lüllauer Straße in Jesteburg bringt knapp 1.200 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren zusammen, betreut von rund 450 Ehrenamtlichen. Damit das Lager in dieser Größenordnung gelingen kann, lief die Planung bereits zwei Jahre im Voraus. Das Kreisjugendfeuerwehrzeltlager wird alle zwei Jahre ausgerichtet.

Alle Teilnehmenden sind in 13 gemeindeübergreifende Züge gegliedert, drei davon mit dem Ziel der Leistungsspangenabnahme. Die Buchholzer Teilnehmenden sind auf mehrere dieser Züge verteilt und zudem in Fachgruppen des Lagers eingebunden. Das Programm gliedert sich in Vor- und Nachmittagseinheiten und reicht von Baseball bis zum Orientierungsmarsch. In den Wettbewerben messen sich die Züge zunächst untereinander, bevor ein Gesamtsieger ermittelt wird. Ehrenamtliche kochen dreimal täglich vor Ort, die Kinder und Jugendlichen spülen ihr eigenes Geschirr. Wer Heimweh bekommt, findet in den sogenannten Blaulichtengeln ausgebildete Ansprechpersonen.

Am 8. Juli besuchte Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse das Zeltlager zum Tag des offenen Zeltlagers. Stadtjugendfeuerwehrwart Hannes Wolff und der stellvertretende Kreisjugendfeuerwehrwart Sebastian Beecken führten ihn durch das Lager. Röhse besichtigte die Feldküche, das Essenszelt und die Betreuerzentrale, schaute beim Lager der Buchholzer Feuerwehren vorbei und ließ den Tag beim gemeinsamen Grillen mit den Buchholzer Feuerwehren ausklingen.

Sein Fazit nach dem Besuch: „Was die Kameradinnen und Kameraden hier über eine Woche lang auf die Beine stellen, verdient großen Respekt. Sie betreuen knapp 1.200 Kinder und Jugendliche, sorgen für Verpflegung, Programm und einen reibungslosen Ablauf. Das zeigt, wie stark das Ehrenamt in unserer Stadt und im Landkreis Harburg verankert ist.“

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