28.04.2026 Wirtschaft & Verkehr – ein

Baum des Jahres im Museumsdorf Seppensen

Ratsmitglieder und Stadtbaurat pflanzen eine Zitterpappel

Foto: Stadt Buchholz
Bei der Pflanzung in Seppensen, (v. li.) Manuel Reichel, Jens Imbeck (beide Stadt Buchholz) sowie die Ratsmitglieder Marina Graul, Sigrid Spieker, Rainer Sekula und Dr. Martin Pries. Foto: Stadt Buchholz

Seppensen – Die Zitterpappel (Populus tremula) gilt als ökologisch wertvolle, schnell wachsende Pionierbaumart, die maßgeblich zur Biodiversität beiträgt und als besonders klimastabil gilt. Sie wurde von der Dr. Silvius Wodarz Stiftung als Baum des Jahres 2026 ausgewählt. Jetzt wächst ein Exemplar auch in Buchholz.

Vier Mitglieder des Buchholzer Stadtrates, Ratsvorsitzende Sigrid Spieker, Marina Graul, Rainer Sekula und Dr. Martin Pries, Stadtbaurat Manuel Reichel sowie Jens Imbeck (Abteilung StadtGrün) setzten am vergangenen Samstag im Richardt-Heuer-Park beim Museumsdorf Seppensen symbolisch eine Zitterpappel in die Erde. Unterstützt wurden sie vom Kommunalbetrieb der Stadt. Interessierte finden den Baum des Jahres 2026 am östlichen Ende des Teichs.

Die Zitterpappel, auch bekannt als Espe, ist eine schnellwachsende Baumart aus der Familie der Weidengewächse. Ihren Namen verdankt sie ihren rundlichen Blättern, die durch den langen, flachen Stiel schon bei leichtem Wind zittern. Der Baum ist vorrangig auf Brachflächen, Lichtungen sowie an Waldrändern zu finden. Wegen ihres leichten und hellen Holzes ist die Zitterpappel gut geeignet für den Möbelbau, aber auch ideal für die Herstellung von Zündhölzern.

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