07.01.2026 Aktuelles – Redaktion

Bezirksamt Harburg aktuell

Grenzenlos – Harburgs koloniales Erbe im 19./20. Jahrhundert

Harburg – Am 12. Januar eröffnet die Ausstellung „Grenzenlos – Harburgs koloniales Erbe im 19./20. Jahrhundert“ im Harburger Rathaus. Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Schülerinnen und Schülern aus der Oberstufe des Heisenberg-Gymnasiums Hamburg (HGH).

Wo ist Kolonialismus im Stadtteil Harburg bis heute sichtbar? Dieser Frage gingen die Schüler im Rahmen ihres Unterrichtes nach. Sie setzten sich mit drei Orten zur Kolonialgeschichte in ihrem nahen schulischen Umfeld Harburgs auseinander, die sie in ihrer vertrauten Stadtbegegnung bisher unbelastet wahrgenommen hatten, dem „Meyers Park“, der Thörlstraße und der Gaiserstraße.

Am Montag, 12. Januar findet um 13.00 Uhr die Ausstellungseröffnung im großen Saal des Harburger Rathauses statt. Nach einer Begrüßung von Bezirksamtsleiter Christian Carstensen und einem musikalischen Beitrag der Jazz-Band am HGH unter der Leitung von Frank Schaub, stellen die Schüler ihre Werke vor.

Die kostenlose Ausstellung kann vom 12. Januar bis 12. Februar grundsätzlich montags bis donnerstags von 8.00 bis 16.00 Uhr und freitags von 8.00 bis 14.00 Uhr im Harburger Rathaus besichtigt werden. Ein barrierefreier Zugang über den Innenhof des Rathauses ist per Fahrstuhl möglich.

Gefahr durch Schneebruch

Das Bezirksamt Harburg weist darauf hin, dass beim Betreten von Grünanlagen und Spielplätzen in Hamburg derzeit besondere Vorsicht geboten ist. Aufgrund der aktuellen Witterungslage und des voraussichtlich erneuten Schneefalls zum Ende der Woche besteht eine erhöhte Gefahr durch Schneebruch.

Insbesondere durch die Schneelast auf Bäumen kann es zu abbrechenden Ästen oder sogar ganzen Stämmen kommen. Dies stellt eine ernstzunehmende Gefahr für Besucherinnen und Besucher von Grünanlagen und Spielplätzen dar. Das Bezirksamt Harburg empfiehlt daher, Grünanlagen und Spielplätze nur mit erhöhter Aufmerksamkeit zu betreten und sich möglichst nicht unter Bäumen aufzuhalten.

Die zuständigen Mitarbeitenden des Bezirksamts sind bereits im Einsatz, um Gefahrenstellen zu kontrollieren und gegebenenfalls abzusperren. Dennoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass es kurzfristig zu weiteren Zwischenfällen kommt.

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