07.04.2026 Wirtschaft & Verkehr – Redaktion
Bauarbeiten auf der K 40
Vollsperrung für rund zwölf Monate

Foto: Symbolbild
Der Landkreis Harburg erneuert die Kreisstraße 40 und den bisherigen Regenwasserkanal in Hollenstedt. Das optimiert nicht nur die Straßenentwässerung, sondern verbessert auch den Fahrtkomfort und die Sicherheit für Autofahrer und Radfahrer. Die Bauarbeiten starten am Montag, 13. April. Sie dauern voraussichtlich rund zwölf Monate.
Bei den Arbeiten des Betriebs Kreisstraßen und Radverkehr wird die gesamte Dierstorfer Straße, die Kreisstraße 40, zwischen Hollenstedt und Dierstorf erneuert. Der große Vorteil des neuen Regenwasserkanals, er kann das Wasser bei starken Regenfällen zwischenspeichern und dann dosiert und gefiltert in die Este abgeben. Dazu wird bis zur Straße An der Heide wird eine Rückstauebene in Form einer Rigole eingebaut.
In dem Abschnitt wird die Dierstorfer Straße einschließlich eines Radwegs anschließend auf einer Strecke von rund 800 Metern neu gebaut. Ab der Straße An der Heide bis zur Ortschaft Dierstorf erhält die K 40 auf einer Länge von gut 1,8 Kilometern eine neue Asphaltdecke. Auch der Radweg wird stellenweise instandgesetzt.
Für die Bauarbeiten ist es erforderlich, die Dierstorfer Straße in dem Bereich voll zu sperren. Eine großräumige Umleitung führt über Dohren nach Tostedt zur B 75 nach Kakenstorf beziehungsweise Drestedt und anschließend nach Dierstorf. In der anderen Fahrtrichtung wird der Verkehr über die gleiche Umleitungsstrecke geführt.
Fußgänger und Radfahrer werden über den Max-Schmeling-Weg, Hasenkamp zum Wennerstorfer Kirchweg geführt. Die Umleitung für den Busverkehr führt über Wennerstorf-Heide. Genaue Informationen zu den Ersatzhaltestellen und zu den Umleitungsstrecken gibt es bei der KVG, Telefon 04141 525225 beziehungsweise unter www.kvg-bus.de und www.hvv.de.
Um die Müllabfuhr für die Grundstücke in dem voll gesperrten Straßenabschnitt kümmert sich die Baufirma. Die Zufahrten sollen für Anlieger auch während der Bauzeit weitgehend möglich sein.
Der Landkreis Harburg bittet die betroffenen Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für die Verkehrsbehinderungen und bittet alle Ortskundigen, die Baustelle weiträumig zu umfahren.
