01.07.2026 Wirtschaft & Verkehr – ein
Heide-Shuttle startet in die 21. Saison
Eröffnungsveranstaltung im Museumsdorf Seppensen

Wer den Heide-Shuttle nutzt, lässt das Auto stehen und leistet damit einen Beitrag zum Klimaschutz. Foto: ein
Buchholz – Mit einer Eröffnungsveranstaltung im Museumsdorf Seppensen hat der Heide-Shuttle am 30. Juni den Start seiner 21. Saison begangen. Ab dem 3. Juli fahren sechs Busse mit Fahrradanhängern täglich auf sechs Ringen durch die Lüneburger Heide. Das Angebot verbindet Tourismus, Mobilität und Klimaschutz und richtet sich an Bewohnerinnen und Bewohner sowie Gäste der Region gleichermaßen.
Die Veranstaltung fand im Museumsdorf Seppensen statt, einem Freilichtmuseum unter ehrenamtlicher Leitung des Geschichts- und Museumsvereins Buchholz und Umgebung, der seine Räumlichkeiten für den Anlass öffnete. Grußworte hielten Steffen Gärtner als Vorsitzender des Naturparks Lüneburger Heide, der die Saison offiziell eröffnete, Erster Stadtrat Dirk Hirsch für die Stadt Buchholz sowie Josef Nießen, Erster Kreisrat des Landkreises Harburg und Vorstandsmitglied des Naturparks. Auch ein Vertreter des gastgebenden Museumsvereins sprach zu den zahlreichen Gästen aus den beteiligten Städten und Gemeinden. Die Bewirtung übernahm die Stadt Buchholz.
Der Heide-Shuttle ist ein Kooperationsprojekt unter Beteiligung mehrerer Städte und Gemeinden, Verkehrsbetriebe sowie der Naturparkregion Lüneburger Heide e.V. Sechs Busse mit Fahrradanhängern bedienen sechs Ringe und erschließen damit die Lüneburger Heide für die gesamte Region.
Der Betrieb läuft täglich vom 3. Juli bis zum 3. Oktober. Das Angebot richtet sich an alle, die die Heide zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden möchten. Wer den Heide-Shuttle nutzt, lässt das Auto stehen und leistet damit einen Beitrag zum Klimaschutz. Erster Stadtrat Dirk Hirsch rief die Buchholzerinnen und Buchholzer ausdrücklich dazu auf, den Heide-Shuttle selbst zu nutzen. Er betonte, das Angebot sei nicht allein auf Gäste von außerhalb ausgerichtet, sondern richte sich ebenso an die Bewohnerinnen und Bewohner der Region.
