30.03.2026 Kunst & Kultur – ein
Benefizkonzert mit Hamburger Ärzteorchester
Finanzielle Unterstützung für soziale Projekte im Hamburger Süden

Das Hamburger Ärzteorchester gastiert zum 15. Mal im Helms Saal für den guten Zweck. Foto: Eckhard Donner
Harburg – Es ist das 15. Mal, dass das Hamburger Ärzteorchester im April zum Benefizkonzert des Lions-Club Hamburg-Harburger Altstadt nach Harburg kommt. Am Freitag, den 24. April, wird der Helms-Saal, der Theatersaal im Harburger Stadtmuseum (Helms-Museum), ab 20.00 Uhr wieder zur großen Konzertbühne.
Die Patenschaft hat in diesem Jahr erstmalig Harburgs neuer Bezirksamtsleiter Christian Carstensen übernommen. „Wir freuen uns sehr, dass Herr Carstensen die Patenschaft übernimmt“, so Dr. Eckhard Donner vom Lions-Club Hamburg-Harburger Altstadt. Er hat das Benefizkonzert vor mehr als 15 Jahren aus der Taufe gehoben und zusammen mit Gerhard Gooßen zu einem großen Erfolg für den Lions-Club Hamburg-Harburger Altstadt und damit zu einer großen finanziellen Unterstützung für wichtige soziale Projekte im Hamburger Süden gemacht.
Auch Christian Carstensen ist gespannt auf den Konzertabend. „Es freut mich sehr, die Tradition meiner Vorgänger fortsetzen und in diesem Jahr erstmals die Patenschaft für das Benefizkonzert des Lions-Club Hamburg-Harburger Altstadt übernehmen zu dürfen. Den Veranstaltern und dem Ärzteorchester danke ich sehr für ihr Engagement, gleichzeitig hoffe ich auf einen schönen Abend mit möglichst viel Publikum.“
Der Erlös ist auch in diesem Jahr wieder größtenteils für die Unterstützung von sozialen Einrichtungen gedacht, die sich um Kinder kümmern. „Das Schöne an diesem Konzert ist, dass wir diese Hilfe ganz direkt und ohne bürokratische Hürden weiterreichen können“, bestätigt Gerhard Gooßen vom Lions-Club Hamburg-Harburger Altstadt. „Und dass in jedem Jahr eine so große Summe zusammenkommt, dafür danken wir dem Hamburger Ärzteorchester und auch den Besuchern und unseren Sponsoren.“
Wieder werden zwei Solistinnen das Konzert bereichern, zum einen Danae Papamatthäou Matschke an der Violine. Die deutsch-griechische Violinistin lebt in Hamburg und Thessaloniki. Seit frühester Kindheit bekam sie in ihrer Heimatstadt Geigenunterricht und gab Ihr Konzertdebut im Alter von elf Jahren bei griechischen Musikfestivals.
Anna Olivia Amaya Farias am Violoncello ist die zweite Solistin des Abends. Die gebürtige Hamburgerin mit kolumbianischen Wurzeln väterlicherseits begann mit fünf Jahren mit dem Cellospielen. Mit dreizehn Jahren wurde sie Jungstudentin an der Andreas-Franke-Akademie der HfMT Hamburg und nahm nach dem bestandenen Abitur das Vollstudium auf.
Karten für das Konzert sind ab sofort im Vorverkauf im B&K Autohaus an der Buxtehuder Straße, im Restaurant Eichenhof in der Bremer Straße 320, in der Harburg Info in der Hölertwiete 6 und im Harburger Stadtmuseum (Helms-Museum) erhältlich.
